Mittwoch, 19. November 2014

Start the day with a smile...

    ...das klingt doch nach einem ziemlich guten Plan, oder? In diesem Sinne...schlaft schön...


Donnerstag, 23. Januar 2014

Endless Love ♥ Spaghetti al tonno

Mein Gang in die Eisdiele läuft immer, aber auch wirklich immer nach Schema S ab. Ich schaue minutenlang in die Karte, prüfe ausgiebigst das Angebot, schwanke zwischen Eisschokolade und Erdbeerbecher, um dann ein Spaghettieis zu bestellen. Im Laufe der Jahrzehnte habe ich mich auch an die hochgezogenen Augenbrauen des Gelataio (hab` ich nachgeschlagen;-)) gewöhnt, wenn ich um eine Mixtur aus Vanille- und Zitroneneis bitte. Na und? So mag ich es eben am liebsten. Mhhhh...und dann noch die halbgefrorene Sahne :-D Ok, ich schweife ab.

Ähnlich verhalte ich mich bei meinem Lieblingsitaliener. Blick in die Karte. Überlegen, abwägen und dann doch wieder Spaghetti al tonno bestellen. Der ein oder andere findet das vielleicht langweilig, für mich ist es jedoch zu einem liebgewordenen Ritual geworden. Mich beglücken die Spaghetti al tonno im *Monte Palma* in Duisburg Neudorf...immer und immer und immer wieder...das ist mein Seelenfutter ♥

Heute brauchte ich mal wieder meine Portion Pasta al dopamin.

Und mittlerweile liebe ich mein eigenes, total einfaches Rezept fast genauso, wie das von Calogero Alletto.




Das braucht ihr

1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
500 ml passierte Tomaten
3 EL Tomatenmark
1 Handvoll Datteltomaten
3 Sardellenfilets
1-2EL Olivenöl
2 kleine getrocknete Chilischoten
1 mittelgroße Zwiebel
2 Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen
Thymian und/oder Oregano
1 Spritzer Balsamico
Salz
Spaghetti (logo)

Das passt auch super dazu, hatte ich nur nicht im Haus: Ca. 1/2 - 1 EL Kapern und schwarze Oliven


So macht man das

Klein gehackte Zwiebeln und Knoblauch mit den Sardellen bei kleiner Flamme in Olivenöl glasig anschwitzen. Tomatenmark hinzufügen und leicht anrösten. Mit den passierten Tomaten "ablöschen", Thunfisch, Kräuter und Gewürze hinzufügen und 10 Minuten schmurgeln lassen. Frühlingszwiebeln in kleine Ringe schneiden. Datteltomaten teilen oder vierteln und mit den Frühlingszwiebeln in die Sauce geben. Nochmals 5 Minuten köcheln lassen, dann mit Balsamico und evtl. noch etwas Salz abschmecken.

Die Sauce ist so simpel wie köstlich und wärmt Körper & Seele ♥




Montag, 20. Januar 2014

Saftiges Dinkel-Weizen-Möhrchen-Brot

Ich liebe gutes Brot, auch wenn ich es mir immer öfter, der schlanken Linie zuliebe, verkneifen muss. Zumindest abends. Echt doof!

Schon komisch, sind Kohlenhydrate heute irgendwie gemeingefährlicher als noch vor einigen Jahrzehnten?

Bei uns zu Hause gab es häufig das gute, alte Abendbrot. Ihr wisst schon...mit Holzbrettchen, Milch, Pfefferminztee, Steinofenbrot, Butter, Leberwurst, Käse, Salami, Kinderwurst mit Gesicht, Tomaten und Essiggürkchen. Manchmal haben wir es auch krachen lassen und uns Mamas selbstgemachten Fleischsalat zentimeterdick auf`s Brot geschmiert...mit Butter drunter, logisch ;-) Hat uns das damals figürlich irgendwie geschadet? Nö! Ach ja, früher war halt mehr Lametta.

Gestern aber hat mich der Appetit auf ein leckeres Brot eiskalt erwischt. Rein zufällig hatte ich alle Zutaten im Haus und mit dem Thermomix geht so ein Hefeteig ja rubbeldiekatz.



An dem Grundrezept (aus dem TM Kochbuch) habe ich noch rumgeschraubt, da es mir im Original ein bissi zu dröge ist.

Um den Teig zuzubereiten, benötigt man natürlich keinen Thermomix.

Das braucht man

250 g Dinkel, geschrotet ( nicht zu fein:TM 20 Sek./Stufe 10) oder VK-Dinkelmehl
250 g Mehl (Typ 405)
100 g geraspelte Möhren
1 Tütchen Trockenhefe
50 ml Olivenöl
50 g Naturjoghurt
200 ml lauwarmes Wasser
2 TL Basilikumblütensalz oder Meersalz/Kräutersalz
2 TL Agavendicksaft


So geht das

Die Möhren fein raspeln. Dinkelmehl mit dem Weizenmehl, der Hefe und dem Salz vermengen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und in der Küchenmaschine oder mit dem Handmixer (Knethaken) zu einem geschmeidigen Hefeteig verarbeiten.

TM31: Alle Zutaten mit den zuvor feingeraspelten Möhren in den Mixtopf werfen und 11/2  Minuten auf der "Knetstufe" verarbeiten.

Sollte der Teig noch etwas kleben (ist mir passiert...wegen der Möhren) einfach noch ein wenig Mehl hinzufügen.

Den Teig an einem warmen Ort ca. 15 Minuten gehen lassen. Derweil den Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Tässchen Wasser hineinstellen.  Bevor ihr den Teig in eine Kastenform (30 cm) gebt, nochmals kurz durchkneten.

Bei mir war das Brot bereits nach 40 Minuten auf der mittleren Schiene fertig. Aber da jeder Ofen ja anders tickt, empfehle ich nach dieser Zeit die Stäbchenprobe.

Vom Resultat war ich begeistert. Die Kruste schön kross, die Farbe toll und das Innenleben ganz locker und saftig.



Ich habe mir gestern zwei Scheibchen mit Kirschmarmelade zum Kaffee gegönnt und heute morgen gab`s ein belegtes Brot mit Tomaten, Basilikum, Salz & Pfeffer und einem Hauch Olivenöl.

Hach, was soll ich sagen? Ein Gedicht ♥♥♥






Donnerstag, 9. Januar 2014

Bananen-Schoki-Brot

Also eigentlich trifft *Brot* es nicht so ganz. Dieser super-saftige Gaumenschmeichler hat eine eher kuchige Konsistenz. Ein bisschen wie ein besonders schlotziger Rührkuchen, nur nicht ganz so gehaltvoll...naja, mal abgesehen von der Schokolade. Egal! Kalorien zählen wir erst ab morgen wieder ☻

Mein erstes Bananenbrot hatte ich vor vielen Jahren auf Jamaika. Ein Gedicht zum Frühstück. Ein Obstsalat dazu und meine Welt war in Ordnung. Die fruchtige Frische der Früchte und die bananige Süße des Brotes sind zwei, die besonders gut miteinander können.

In der Karibik und auch in den USA findet sich Bananenbrot auf fast jedem Frühstücksbuffet.

Lange habe ich nach einem Rezept gesucht und bin eher zufällig über eines gestolpert.



Hier und da habe ich an den Zutaten geschraubt...so lange, bis es dann endlich zu meinem Bananen-Schoki-Brot wurde.

Das brauchst Du

120 g Butter
150 g Weizen-Mehl
  50 g Dinkel-Vollkornmehl
100 g Kokosschokolade (Romy)
80 g brauner Rohrzucker (unraffiniert)
2 sehr reife Bananen (die Schale darf gerne ganz dunkelbraun sein)
2 Eier
3 TL Backpulver
3 EL Milch (Kuh- oder pflanzliche Milch)
1 Prise Salz

1 Kastenform 30 cm


So geht das

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Schokolade fein raspeln und mit der Banane in einer Küchenmaschine (z.B. Thermomix)  oder mit dem Handmixer verrühren. Die zwei Eier, Butter, Milch und den Zucker hinzufügen und zu einer homogenen Masse vermengen. Zum Schluss das Mehl mit dem Backpulver und Salz hinzufügen und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.

Teig in die eingefettete Form (Silikon muss nicht eingefettet werden) füllen und 45-55 Minuten backen (Holzspieß-Test nach 45 min).

Ich esse das Bananenbrot am liebsten pur - noch leicht warm- oder mit einem Klecks selbstgemachter Erdbeermarmelade. Lecker ♥♥♥



Mittwoch, 16. Oktober 2013

Schwuppdiwupp Kürbissupp ♥

Guten Tag,

ich bin`s, die Blondine mit dem Cup Cake auf der Hand ...Vielleicht erinnert sich der ein oder andere?! Einer meiner Vorsätze für 2013 war ja, die Kokette Krokette so richtig nach vorne zu bringen. Mit regelmäßigen Posts und spektakulären Rezepten. Tja, das hat ja mal richtig gut geklappt. Immerhin drei Einträge! Was soll ich sagen...die letzten Monate steckten halt voller Herausforderungen! Kulinarisches auf dem Schiff. Kulinarisches vor der Kamera. Kulinarisches auf dem Papier. Aber jetzt wird es endlich wieder Zeit für...ja, genau...Kulinarisches im Netz.

Als soften Einstieg habe ich mich, der Jahreszeit entsprechend, für was Leckeres mit Kürbis entschieden.
Ich liebe den Herbst und ich liebe Suppen. Ergo gibt es ein Blitz-Rezept für einen sämigen Traum in Orange.

Nun habe ich sicherlich das Rad nicht neu erfunden, aber ich mag nun mal am allerliebsten die indische Variante. Die ist sehr unkompliziert und kommt mit absoluter Geling-Garantie daher.

Das braucht ihr:

1 Hokkaido Kürbis (mittelgroß)
1,5 l Gemüsefond
1 Dose Kokosmilch
2 Zimtstangen
1/2 Mango
1-2 Knoblauchzehen (nach Gusto)
1 Zwiebel
1 daumengroßes Stück Ingwer
2 EL indische Curry Paste (Mild oder Hot)
1-2 TL Bengal Hot Mango Chutney (very, very hot...also quasi hot hot!!!)
Garam Masala
Salz


So geht das:

Den ganzen Kürbis bei 90 Grad Umluft im Backofen weich garen. Das erspart das mühsame Zerkleinern, der kleine Kerl ist nämlich ein ziemlicher Dickkopf. Nach ca.1 Stunde ist er butterweich und kann problemlos weiterverarbeitet werden. Die Kerne und Fasern entfernen. Das Kürbisfleisch, die halbe Mango und die Zwiebel in grobe Stücke schneiden. Mit dem Gemüsefond  in einen Topf füllen. Geriebenen Ingwer, Knoblauch, Zimtstangen, Curry Paste und Chutney hinzufügen und ca. 30 Minuten bei mittlerer Temperatur leicht köcheln lassen (die Zimtstangen entfalten jetzt ihr süß-würziges Aroma). Dann die Zimtstangen aus dem Topf fischen und mit dem Zauberstab die Suppe pürieren. Eine Dose Kokosmilch rundet den Geschmack ab und verleiht ihr eine herrlich cremige Konsistenz. Sollte sie zu dickflüssig sein, einfach mit Wasser oder Fond verdünnen. Zum Schluss die Suppe mit Salz, Garam Masala und der Paste/dem Chutney abschmecken. Lecker ♥♥♥


Geschenk aus der Küche



Tipp:

Das Rezept ist nicht in Stein gemeißelt. Die Curry Paste muss nicht von Rajah sein und anstelle der Mango schmeckt auch Orangensaft prima.
Meine Freundin kocht immer noch einen Stängel Zitronengras mit. Auch gut. Ich persönlich liebe das Zimt- Ingwer-Aroma besonders. Tobt euch einfach aus. Vielleicht mögt ihr ja eure ganz persönlichen Kürbis-Highlights mit mir teilen.? :-)

Sonntag, 25. August 2013

Veganer Biskuitkuchen mit Zwetschgen

Zwetschgen sind die neuen Erdbeeren...und das ist gut so! So sehr ich die süßen Früchtchen auch liebe, nach wochenlanger Pressbetankung in allen Variationen steht mir der Sinn nach neuen Geschmacksspezereien. Da kommt mir der Zwetschgenbaum in unserem Garten gerade recht.


Die meisten Früchte brauchen noch ein paar Tage Sonne, aber zwei Hände voll haben es in mein Körbchen geschafft. Und weil ich so schön in Erntedank-Stimmung war, habe ich mir auch noch ein paar Tomaten und eine Hortensie geschnappt :-)





So, was tun mit der Herrlichkeit? Pflaumenkompott, Chutney oder einfach pur futtern? Nee! Jetzt mal ehrlich, was liegt an einem verregneten Sonntag näher, als ein Kaffeekränzchen mit lecker Kuchen? Selbstgebacken, versteht sich. Blöd zwar, wenn man weder Eier noch Butter im Haus hat, aber dafür eine gute Gelegenheit, mal wieder Veganes zu zaubern.


Rezept: Veganer Biskuitboden

Zutaten für eine Form mit 22 cm Durchmesser

115 g Mehl
125 ml Wasser
  90 g Wasser
3 EL Sonnenblumenöl
2 TL Backpulver
1 TL Vanilleschoten Extrakt

Belag
1 weiche Nektarine (die musste weg;-))
6-8 Zwetschgen
Konfitüre
Pflanzliche Sahne oder Sahne
Agavendicksaft oder Vanille-Akazienhonig (Bremer Teekontor)


Zubereitung

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Mixer/Kitchen Aid zu einem locker-fluffigen Teig verarbeiten. Den Teig in eine Spring-/Silikonform füllen und bei 180 Grad C Umluft ca. 20 Minuten backen (Stäbchenprobe).

Den Biskuitboden ein paar Minuten abkühlen lassen und dünn mit Konfitüre (ich habe Himbeere genommen) bestreichen.

Nektarine und Zwetschgen in Spalten schneiden. Die Zwetschgen in Aganvendicksaft oder Honig marinieren und nach Lust und Laune den Biskuit belegen.
Sahne in einen Spritzbeutel füllen und den äußeren Rand des Obstkuchens damit dekorieren. Et voilà!




Ich kann nur sagen...fluffig, fruchtig, figurfreundlich und dabei richtig lecker. Der Obstkuchen ist total unkompliziert und blitzschnell zubereitet. Also genau das Richtige für unerwartete Gäste und süße Gelüste ♥♥♥



Dienstag, 9. April 2013

Macarons ♥ Viva la Diva!

Wenn man sich so umschaut im TV und auf dem Büchermarkt, kommt man schnell auf den Trichter. Backen ist das neue Kochen. Macarons, Whoopie Pies, Cake Pops, Cookie-Pops, Cup Cakes...Das ist Trendgebäck, nein, das sind Kunstwerke in Gläsern, am Stiel, mit Icing und Topping, in CandyMelts gebadet...

Das wär so gar nichts für eine liebe Freundin von mir. Sie kann die klebrig bis zähe Konsistenz von Teig einfach nicht leiden. Beim Naschen steht sie allerdings an vorderster Front und macht da auch keine Gefangenen. Vermutlich aus Rache.

Wie gut, dass sie mich hat. Teig und ich...wir können gut miteinander.

Meine neueste Leidenschaft sind Macarons. Quelle Surprise! Sind sie doch derzeit in aller Munde. Witzigerweise habe ich noch nie welche probiert, also bis auf meine eigenen Kreationen natürlich. Mich haben vor allem die niedliche Form und der farbenfrohe Anblick fasziniert.

Sie gelten als die Diven des mundgerechten Kleingebäcks. Ohne das sklavische Befolgen des richtigen Rezeptes geht da mal gar nix.



Das braucht man:

110g geschälte und gemahlene Mandeln ♥ 200g Puderzucker ♥ 3 Eiweiß (90g-abwiegen!)

20g Zucker ♥ 1 Prise Salz ♥ Lebensmittelfarbe

So geht das:

Ich mache es mir leicht  und arbeite mit fertig gemahlenen Mandeln. Obwohl bereits sehr fein, streiche ich sie, und auch den Puderzucker, durch ein Sieb. Nach dem Vermengen der beiden Zutaten siebe ich nochmals...sicher ist sicher!

Das Eiweiß mit Zucker, einer Prise Salz und der Lebensmittelfarbe sehr steif schlagen.

Nun Mandel-Zucker-Mischung mit dem Eiweiß und ordentlich Muskelschmalz verrühren, bis die Masse zäh und glänzend ist.

Den Teig 2-3 Minuten ruhen lassen und dann in einen Spritzbeutel füllen (keine Sterntülle verwenden). Gleichmäßige Tupfen (ca. 4 cm Durchmesser) auf Backpapier oder eine spezielle Silikonmatte (mein Favorit) setzen. 30 Minuten ruhen lassen, damit sich eine Haut auf den Teigtupfen bilden kann. Die Macarons behalten so beim Backen ihre Form und es bildet sich das typische Füßchen.



Nun wird es kniffelig. Die Macarons backen ca. 12-16 Minuten bei 140 Grad Ober- und Unterhitze. Jeder Ofen ist allerdings anders, daher hilft nur Ausprobieren. Bei mir müssen die Macarons 15-16 Minuten in der Röhre bleiben, um sie unfallfrei aus der Form zu bekommen.

!!! Macarons komplett auskühlen lassen, bevor man sie von der Matte/ Backpapier löst.

Hat man alles richtig gemacht, wird man mit einem wunderschönen Ergebnis belohnt.





Die Füllung - Das der Macarons

Ich habe so einiges ausprobiert: Frischkäse,  Schoko-Mousse... Aber ganz ehrlich? Es geht doch nichts über die gute Buttercreme! Finde ich zumindest. 

In Kombination mit selbstgemachter Marmelade, Dulce de Leche oder Lemon Curd ist sie einfach unwiderstehlich. Nicht zu süß mit herrlich subtilem Buttergeschmack.

Ich vermenge einfach zimmerwarme Butter mit der jeweiligen Zutat, bis Konsistenz und Geschmack stimmen. Im Spritzbeutel mit Sterntülle auf eine Schale spritzen. Deckel drauf, kühl stellen und fertig.

Gehaltvoll? Ja, klar! Aber für diese Geschmackssinfonie mache ich gerne ein paar zusätzliche Sit-ups.

Tipps: Die Schalen lassen sich sehr gut auf Vorrat produzieren. In einer guten Plätzchendose, ich habe diese hier von Crabtree & Evelyn, mit speziellen Luftlöchern im Deckel, bleiben sie locker drei Wochen frisch. 
Hochwertige Zutaten, wie z.B. Lebensmittelfarbe bestelle ich gerne bei  Pati-Versand.de





Gutes Gelingen und viel Freude am sinnlichen Genuss wünscht Euch

Eure Christiane ♥